Die Belastung der Umwelt durch herkömmliche Shampoos

Umwelt und Shampoos

Vor dem 20. Jahrhundert fanden es die Menschen unglaublich schwer zu glauben, dass irgendetwas, was Menschen tun, sich wirklich auf die Umwelt auswirken könnte. Der Himmel schien zu unendlich, die Ozeane zu groß und die Heerscharen an Tieren zu widerstandsfähig, um von uns kleinen Niemanden wirklich beeinträchtigt zu werden. Jetzt wissen wir das natürlich besser (sollte man meinen). Einflussreiche Philanthropen wie Al Gore und Leonardo DiCaprio haben uns darüber informiert, wie unsere Nutzung fossiler Brennstoffe uns immer näher an einen Weltuntergang bringt, der im Vergleich dazu das Ende von „Titanic“ wie einen niedlichen Pixar-Animationsfilm aussehen lassen wird.

Und ja, sogar Shampoos schaffen es auf die Nicht-Kaufen-Liste wegen einiger der aggressiven Chemikalien, die sich in ihren Plastikflaschen tummeln. Die problematischen Inhaltsstoffe sind die Detergenzien, die für die reinigende Wirkung von Shampoos verantwortlich sind. Die Umwelt wird dann belastet, wenn diese Reinigungsmittel den Abfluss runtergehen und auf die Köpfe unschuldiger Ninja Turtles regnen. Nehmen wir uns einen Moment Zeit, um die zahlreichen Sünden dieser Produkte aufzuzählen.

Cry me a river

Reinigungsmittel, auch Detergenzien genannt, bestehen aus einer Menge an Phosphaten und Nitraten, die schädlich sein können, wenn sie unsere Flüsse erreichen. Diese Nährstoffe ermöglichen ein beschleunigtes Wachstum von Wasserpflanzen (z. B. Algen), was zu der Gefahr führt, dass sie das aquatische Ökosystem überwuchern. Wenn diese Pflanzen absterben, werden dem Wasser während des Zersetzungsprozesses große Mengen Sauerstoff entzogen. Dies hat wiederum zur Folge, dass Fischen und wirbellosen Tieren im Wasser der Sauerstoff ausgeht und sie ersticken. Der Zersetzungsprozess geht allerdings hurtig weiter – auch wenn inzwischen kein Sauerstoff mehr da ist. Wenn dieser Punkt erreicht ist, wird der Schwefelwasserstoff im Wasser freigesetzt, was in der Luft einen Verwesungsgeruch wie von fauligen Eiern hinterlässt.

Wehrlos

Detergenzien bestehen aus anionischen Tensiden – im Wesentlichen chemische Stoffe, die die Oberflächenspannung von Öl und Wasser reduzieren. Laut der U.S. Environmental Protection Agency stellt genau diese Eigenschaft eine Gefahr für Wasserlebewesen dar, weil anionische Tenside die Schleimschicht der Fische schwächt, die sie vor Parasiten und Bakterien schützt. Die Verringerung der Oberflächenspannung im Wasser erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass Wasserlebewesen Pestizide, Phenole und andere schädliche Stoffe aufnehmen können, die in die Flüsse gelangt sind. Und das führt schließlich zu einer geringeren Vermehrung dieser Lebewesen.

Die 2 besorgniserregendsten Inhaltsstoffe in herkömmlichem Shampoo

Die Ehe zwischen moderner Wissenschaft und Handel hat über die Jahre hinweg einige wunderschöne Kinder hervorgebracht, zum Beispiel Weltraumraketen, Segways und Michael Jackson. Aber Wissenschaft und Kapitalismus haben natürlich auch ein paar unheimliche Sprösslinge gezeugt. Ganz recht, damit meinen wir dich, Kosmetikindustrie.

Im Lauf der letzten 100 Jahre haben große Unternehmen die besten Geeks angeworben, um mit ihrer Hilfe Produkte herzustellen, die unsere Lippen verführerischer, den Winkel unserer Wangenknochen schärfer und natürlich unsere Haare leuchtender machen. Nachdem diese Wissenschaftler auch angewiesen wurden, die Kosten niedrig zu halten, haben wir Konsumenten schlussendlich einen ganzen Haufen an Chemikalien abgekriegt, die unter Umständen all das gerade Genannte bewirken können, aber dafür auch ein erhebliches Risiko für unsere Gesundheit darstellen. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die besorgniserregendsten Inhaltsstoffe, die in unseren Shampoos gefunden wurden.

Sulfate

Sulfate sind ein Inhaltsstoff zur Schaumbildung, der in vielen Kosmetika und Reinigungsmitteln vorkommt. In der Regel werden sie als Natriumlaurylsulfat (NLS/SLS/SDS), Natriumlaurylethersulfat (Sodiumlaurethsulfate/SLES) oder Ammoniumlaurylsulfat (ALS) angegeben – alles Wörter, die bei Scrabble mindestens 35 Punkte wert sind. Im Wesentlichen werden sie dafür eingesetzt, Schmutz und Öl aus unseren Haaren zu entfernen.

SLS und ALS gelten beide als anionische Tenside, unterscheiden sich aber deutlich in ihrer molekularen Struktur. ALS ist wesentlich größer, was bedeutet, dass es unwahrscheinlicher ist, dass es durch Ihre Poren eindringt. SLS ist hingegen die Chemikalie, über die oft geschrieben wird, weil sie winzig genug ist, um Ihnen buchstäblich unter die Haut gehen zu können, und verursacht möglicherweise Reizungen, Rötungen und Erytheme der Epidermis.

In den USA hat die U.S. Food and Drug Administration (FDA, Behörde für Lebens- und Arzneimittel) vorgeschrieben, dass Hersteller Warnhinweise über die Gefahren des Schluckens von zu viel Zahnpasta (die SLS enthält) auf ihren Produkten anbringen, weil dabei ein Risiko für Durchfall besteht. Außerdem haben einige Studien gezeigt, dass SLS mit Reizungen der Haut und Augen, Organtoxizität, Entwicklungs-/Reprodukionstoxizität, Neurotoxizität, endokrine Störungen, Ökotoxikologie sowie biochemischen und zellulären Veränderungen in Verbindung gebracht wurde.

Wenn es um Toxizität geht, darf man allerdings Dosierung und tatsächliche Exposition nicht vergessen. Letzten Endes wäre hochkonzentriertes Zimtöl auf der Haut toxisch. Ein Shampoo, das 15 Prozent SLS enthält, kann der Allgemeinheit verkauft werden, weil es normalerweise nur für wenige Minuten mit Ihrer Haut in Berührung kommt und mit Wasser verdünnt wird. Dennoch werden diese Werte mit einem Durchschnittsmenschen vor Augen grob festgelegt. Dass Sie gerade das hier lesen, bedeutet vermutlich, dass Ihre Haut schon einmal negativ auf die Verwendung von herkömmlichen Produkten reagiert hat, das heißt, Sie haben einen guten Grund, vorsichtiger zu sein als der Durchschnitt.

Verbot für Parabene

Parabene sind Ester der para-Hydroxybenzoesäure. Es gibt alle möglichen verschiedenen technischen Bezeichnungen für die unterschiedlichen Arten, etwa Methylparaben (E218), Ethylparaben (E214), Propylparaben (E216) und Butylparaben, die die am weitesten verbreiteten sind. Sie sind antibakterielle und gegen Pilz wirkende (antimykotische) Wirkstoffe, weshalb sie als Konservierungsmittel verwendet werden. Sie können auch auf natürliche Weise in Lebensmitteln wie Erdbeeren oder Pfirsichen sowie im menschlichen Körper vorkommen.

Wie auch bei Sulfaten hängt die Toxizität von industriell erzeugten Parabenen vom Ausmaß ab, in dem Sie ihnen ausgesetzt sind. Obwohl ein einzelnes Produkt üblicherweise die von der Regierung festgesetzten Grenzwerte nicht überschreitet, wird es schwieriger, die kumulative Auswirkung dieser Produkte zu verfolgen, weil sie in derartig vielen Produkten vorkommen. Anders gesagt: die Produkte eines Herstellers zu verwenden, dürfte kaum problematisch sein. Ein Leben lang viele verschiedene zu verwenden, kann anfangen, sich zu summieren.

Parabene sind besorgniserregend, weil sie eine Tendenz haben, in den Hormonhaushalt einzugreifen – ein Effekt, den laut der Campaign for Safe Cosmetics (CSC) manche mit Brustkrebs und Reproduktionstoxizität in Verbindung gebracht haben. Parabene ähneln dem Hormon Östrogen und ahmen es nach, was bedeutet, dass der Körper einen vermeintlichen Anstieg des Östrogenspiegels wahrnimmt. Und man sagt, dass das wiederum eine schnellere Teilung der Brustzellen auslöst. Hierbei muss festgestellt werden, dass die Verbindung zwischen Parabenen und Krebserkrankungen nicht eindeutig ist. Letztendlich stellen Parabene allerdings ein so erhebliches Risiko dar, dass 2014 die kommerzielle Verwendung fünf spezifischer Parabene von der EU verboten wurde.

Fazit

Es gibt vermutlich keine Massenverschwörung, um Sie über Ihr Shampoo an Krebs erkranken zu lassen. Zulassungsbehörden sind sehr vorsichtig dabei, welcher Konzentration an Chemikalien wir ausgesetzt werden dürfen. Zugleich haben speziell Sulfate und Parabene ihren Weg in derartig viele unserer alltäglichen Produkte gefunden, dass die kumulative Auswirkung anfängt, ein Problem zu werden – insbesondere, wenn es um ein Produkt geht, das manche buchstäblich jeden Tag verwenden. Glücklicherweise gibt es eine Reihe natürlicher Alternativen, die Sie ordentlich sauber machen, ohne dass Sie dabei unnötige Risiken eingehen.

Können sich die Toxine in Kosmetika im Laufe der Zeit in meinem Körper ansammeln?

Körperpflegeprodukte Toxine in Kosmetika

Es kann einem schon Angst einflößen, was die Aufsichtsbehörden so alles für den Kosmetikmarkt zulassen, besonders in den USA. Der Autor Dr Joseph Mercola weist in seinen Artikeln zum öffentlichen Gesundheitswesen darauf hin, dass in den US-amerikanischen Kosmetika derzeit etwa 13.000 Chemikalien gefunden werden können. Davon wurden nur 10 Prozent untersucht und als für den öffentlichen Konsum ungefährlich erachtet. So verrückt das auch klingt, obwohl die US Food and Drug Administration (FDA, Behörde für Lebens- und Arzneimittel) dazu bevollmächtigt ist, die Kosmetikindustrie zu kontrollieren und zu regulieren, machen sie das tatsächlich nur dann, wenn „Probleme“ auftreten.
In den Worten der FDA: „Nach dem Gesetz ist eine Zulassung vor der Markteinführung für Kosmetikprodukte und -inhaltsstoffe nicht nötig, mit der Ausnahme von Farbzusatzstoffen.”

Das ist besonders verstörend, wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche US-amerikanische Frau täglich 12 Körperpflegeprodukte verwendet. Diese Produkte beinhalten etwa 168 verschiedene Chemikalien, während Männer etwa 85 solchen Chemikalien pro Tag ausgesetzt sind. Unglücklicherweise sind viele dieser Inhaltsstoffe alles andere als harmlos. Die kanadische NGO Environmental Defense testete 49 verschiedene Make-up-Produkte und stellte fest, dass 96% davon Blei und 20% Arsen enthielten.

Wie wird der Körper mit diesen Toxinen fertig?

Im Wesentlichen gibt es zwei Arten von Toxinen, mit denen der Körper umgehen muss: endogene und exogene Toxine. Erstere sind Wirkstoffe, die vom Körper als Nebenprodukt mancher Zellvorgänge produziert werden. Beispiele für solche Toxine sind Kohlendioxid, Harnstoff und Milchsäure. Exogene Toxine sind externe Substanzen, die unser Körper aufspalten oder abstoßen muss. Hier ist eine Liste der am häufigsten vorkommenden Haushaltstoxine, die einen Teil dieser exogenen Bedrohung bilden.

Die gute Nachricht ist, dass das meiste, was wir auf unsere Haut auftragen, nicht in unseren Blutkreislauf gelangt. Das liegt daran, dass die Haut gute Arbeit dabei leistet, uns zu schützen. Wenn dem nicht so wäre, bräuchten Diabetiker nur Insulinpflaster aufzukleben, anstatt Insulin zu spritzen.
Und selbst diejenigen, die es über die Haut in unseren Körper schaffen, werden in der Regel behandelt wie ein Toxin, das Sie mit Ihrer Nahrung eingenommen haben könnten. Die Leber existiert, um solche potentiell gefährlichen Stoffe loszuwerden. Zumindest kurzfristig.

Können sich die Toxine ansammeln?

Wie oben bereits erwähnt, ist unser Körper regelmäßig diversen Schwermetallen ausgesetzt. Sie sind in vielen der Produkte enthalten, die wir zu uns nehmen oder auf unsere Haut auftragen. Diese Metalle sind oft nicht auf der Verpackung angeführt, weil sie als „Nebenprodukte“ erachtet werden, die aus den kosmetischen Prozessen hervorgehen. Wenn wir mit diesen Wirkstoffen in Kontakt kommen und unsere Leber nicht optimal arbeitet, kann das Resultat eine Ansammlung sein.

Die Wunder der pflanzlichen Reinigungsmittelalternativen

Die Wunder der pflanzlichen Reinigungsmittelalternativen

Mindestens 75 Prozent der in den letzten Jahrzehnten auf dem öffentlichen Markt neu eingeführten Arzneimittel wurden aus Pflanzen gewonnen. Pflanzen haben uns insbesondere Medikamente wie Morphium, Aspirin und Ephedrin geschenkt – anders gesagt den Grund, warum die meisten Menschen den Montagmorgen überstehen. Auch in der Energiewirtschaft spielen Pflanzen eine unverzichtbare Rolle, indem sie in der Form von Biokraftstoff bereits 14-18 Prozent der globalen erneuerbaren Energie ausmachen. Und wer kann ihren unersetzlichen Dienst im Einatmen der giftigen Gase vergessen, die wir weiterhin in die Atmosphäre ausstoßen?

Soweit ist der wesentliche Punkt klar – Pflanzen haben uns Menschen schon immer gute Dienste erwiesen und tun das nach wie vor. Aber wussten Sie, dass ihre Wunderkraft sich auch auf die Haarpflege erstreckt? Im folgenden geht es um zwei der nützlichsten dieser pflanzlichen Inhaltsstoffe.

Aloe, kannst du mich hören?

Die Aloepflanze ist eine Staude mit fleischigen Blättern, die man in den Trockengebieten der Welt findet. Sie steckt voller proteolytischer Enzyme, die tatsächlich dabei helfen, Ihre Kopfhaut- und Haarzellen zu reparieren.

Das funktioniert deshalb, weil die Aloepflanze viele der Bestandteile hat, die sich in Keratin finden – dem Hauptbestandteil von Haaren. Dazu gehören Aminosäuren, Sauerstoff, Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff und Schwefel. Das bedeutet, dass Aloe das Haar mit seinen eigenen Bestandteilen nährt.

Aloe wirkt auch gegen Juckreiz, Schuppen und allerlei andere peinliche Zustände unserer Haare, die einem die Chance auf eine zweite Verabredung vermasseln können. Eine Studie aus dem Jahr 1998 fand heraus, dass der Pflanze dies gelingt, indem sie die Entzündung der Kopfhaut verringert, die zu den weißen Schuppen führt – unter Wissenschaftlern ist das als seborrhoisches Ekzem bekannt . Dieser Vorgang wird zusätzlich von den Fettsäuren unterstützt, die in Aloe reichlich vorhanden sind.

Die effektive Reinigungsleistung ist ein weiterer Vorzug von Aloe. Im Unterschied zu einigen aggressiveren Chemikalien schädigt sie nicht Ihre Haarfollikel beim Ablösen des Öls von den Strähnen. Zudem enthält sie Vitamin A, C und E. Ob es wohl ein Zufall ist, dass so Ace [Ass] buchstabiert wird, die höchste Karte im Deck? Ich glaube nicht!

Waschnüsse

Mal abgesehen von einem Gesetzgeber und Richter, der wirklich „Lord Judge“ heißt, gibt es nichts, was passender benannt wurde als die Waschnuss – denn diese Nuss wäscht tatsächlich, wie es ein Waschmittel eben tut. In Indien wird sie schon länger verwendet, als die meisten anderen Staaten überhaupt existieren. Die Waschnuss ist ein günstiges, umweltschonendes Mittel, das beim Entfernen von Schmutz ganze Arbeit leistet.

In Kombination mit Wasser wird sie zu einer milden Lauge, die Seife ähnelt und damit für die reinigende Wirkung verantwortlich ist. Die Nuss ist nicht nur antibakteriell und verhütet Pilzbefall, sondern verleiht Ihrem Haar als Draufgabe auch noch einen gesunden Glanz.

Die Vorteile der Waschnuss beschränken sich nicht auf Haare. Die Kiesel ähnlichen, kleinen Nüsse haben naturbedingte Eigenschaften, durch die sie sich auch als Feuchtigkeitsspender eignen. Zusätzlich wissen viele Verbraucher die in ihnen enthaltenen ätherischen Öle zu schätzen, durch die sich Mitesser loswerden lassen und die den Hautton ausgleichen.

Das ist aber noch immer nicht alles. Eine Studie fand heraus, dass Waschnüsse bei der Behandlung von unangenehmen Symptomen bei Ekzemen und anderen Hauterkrankungen wirksam sind.

Fazit

Im Unterschied zur undurchschaubaren Kosmetikindustrie hatte die Natur bei der Erzeugung dieser zwei Wirkstoffe nichts als unverfälschte und reine Absichten. Aloe und Waschnuss werden seit Generationen gefahrlos verwendet. Es gibt also allen Grund zur Annahme, dass sie auch bei Ihnen gute Arbeit leisten werden.

What is the detergent in soap nuts and how does it work?

What is the soap in Soap Nuts? Soap Bubble Image

Here at PureRescue we believe that plant-based shampoos are better for your hair because they avoid some of the nasty chemicals found in cheap alternatives. They also clean just as well, if not better, than their commercial counterparts. The reason these plant-based shampoos can outclass products made by big chemical companies is because of one or two incredible plants that have soap-like properties. The most prominent and widely-used of them all is appropriately named the soap nut.

The soap nut has enriched countless generations through its ability to clean clothes, bodies and hair. But what is it about this nut that makes it such a good cleanser, if at all?

The science

First of all, we have a little confession to make: The soap nut isn’t actually a nut, it’s a berry. To be fair, this is not a naming scandal, it just that when the small black berry, approximately one inch (2-2.5 cm) in diameter, hardens it ends up looking a lot like a nut. The berry, which grows on the sapindus mukorossi tree in the Himalayas, is deseeded and dried before being used. It contains a natural soap called saponin which functions like a surfactant — i.e. the chemical that binds both with oil and water. Like all surfactants, saponin reduces the surface tension of water, making it easier to get into the fibres your hair to dislodge dirt. When this process is combined with the vigorous movement of your hand, the grime can be rinsed away.

In contrast to commercial shampoos, products containing soap nut do not foam. This can be a little confusing for some consumers because modern marketing has created a strong link in our minds between froth and cleanliness. This is simply not true however — low-foam shampoos have been shown to get rid of grime and grease as well as foamy competitors.

The sustainability

First of all the soap nuts are wild-harvested. They are picked from trees without the use of chemicals, fertilizers and pesticides. That is the fortuitous consequence of the fact that most insects don’t like the taste of saponin. Soap nuts also require very little processing and packaging which means they score really well when it comes to sustainability.

This is no small accomplishment. A carbon footprint study done by Boots in 2008 found that the “raw material extraction” phase was the second biggest contributor to greenhouse gas emissions in the shampoo production process. It contributed approximately 85g of CO2 per 23,5g bottle of shampoo. Because the soap nut eliminates many of the production steps, it allows the environment to breathe just that little bit easier.

Bonus

Given that the soap nut isn’t actually a nut, even consumers with nut allergies can use it without any apprehension. Soap nuts are naturally hypoallergenic, odorless and particularly gentle on your hair. They are so soft in fact that when soap nuts are used as detergents in washing powders, there is no need for fabric softeners.

A word on aloe vera

Besides the soap nut, aloe vera is also a common addition to plant-based shampoos that deserves a mention here as well. Like its berry counterpart, aloe has a multitude of impressive cleaning properties. These arise primarily from the fact that aloe has a similar chemical composition to keratin — the protein that hair is made of. This means that it is great at rebuilding hair fibres and that it can penetrate the entire length of the hair shaft to repair it.

Aloe also contains 20 amino acids which form the building blocks of the hair and cells in the scalp. Add to that the conditioning properties inherent in aloe and you have an all-round nourishing experience that leaves your hair with a healthy glow.

Photo: Photo by Markus Spiske on Unsplash

Can chemicals in my cosmetics get into my body?

How toxins get into our bloodstream

How toxins get into our bloodstream

The skin is our largest and one of our most important organs. It does the indispensable job of keeping us cool and protecting us against the elements. The only downside to having it is that we have to endure a phase during puberty in which it becomes a pimply repellent against the opposite sex.

But what happens when the skin is not able to carry out one of its key functions? What happens when chemicals manage to break our skin’s defences? Is it possible, for example, for the cosmetics we put on our skin to make it into our bloodstream and cause damage from there?

Skin 101

There are three layers to our skin:

  • a top layer (epidermis),
  • a middle one (dermis)
  • and an inner one (hypodermis).

As you might expect, the top layer is our first line of defence, it has a fat buffer and many blood vessels inside it. This layer is lipophilic (oil-loving) and hydrophobic (resistant to water), a feature which accounts for the fact that we do not fill up with water every time we step into the shower or swim in the ocean. Oils typically make it into the upper layer (penetration) but this is most often as far as they go. The other layers further below have a different chemical composition, making it more difficult for oil to go any deeper.

This means that most oils won’t make it into your bloodstream. There’s too much water in our bodies and too many layers of cells to prevent this. But does this mean that we don’t have to worry about chemicals in our cosmetics? Not quite.

Emulsifiers

The cosmetics industry has found clever ways of getting past these epidermal security guards: Through a process called emulsification, oil and water are mixed. It’s a bit like how mayonnaise is made — the blending of a water-based ingredient (mustard and lemon juice) with an oil is achieved using an egg yolk, which binds them. Modern cosmetics function similarly. They use emulsifiers to blend oil and water, making it easier to penetrate your skin.

What about the skin’s defences?

The good news is that the skin is savvy enough to deal with even the intruders that come through with emulsifiers. Also, many molecules are simply too big to get through. Others remain on the skin’s surface and still others bind with the skin itself. Those that do seep through will encounter enzymes that break down or inactivate toxic chemicals. There are however some that may do the opposite, i.e. they activate chemicals, making them more toxic. For example, in 1775 Percivall Pott, a British doctor, found that contact with polycyclic aromatic hydrocarbons in soot was causing chimney sweeps to get cancer.

Absorption and penetration

When it comes to chemicals in cosmetics, it is important to distinguish between penetration (simply getting under the skin) and absorption (breaking into the bloodstream). Penetration is not necessarily problematic because once a substance enters the body, it may be turned into another chemical or metabolized by the body.

The other alternative is that it accumulates. This is where things get tricky because when it comes to toxicity often the dose is the deciding factor (many otherwise non-harmful substances can become toxic at high concentrations). Our bodies have a theoretical threshold at which the accumulated amount of a substance becomes unsafe. This point is different for each person.

So the answer to the question, “Does our body absorb what we put on our skin” is “yes and no”. Some substances definitely do make it through — especially if aides like emulsifiers increase absorption rates, but it is hard to provide a generally applicable formula. Governmental bodies like the FDA limit the amount of ingredients that can be used to increase absorption rates, but as discussed here, FDA regulations are not always full-proof.

So what should you avoid?

As mentioned above, exposure is the key factor to consider when it comes to chemicals. For example, something you splash onto your face briefly will have a different effect on your skin compared to a lotion that you put on your body and allow to soak in all day. That is to say, be extra careful with products that are exposed to a large surface area (e.g. body creams, bath salts). Shampoos make it onto that list as well as the foamy residue eventually runs off onto your entire body.

Parabens and formaldehyde are some of the most worrying chemicals you would do well to avoid. Parabens are preservatives which have been shown to be estrogen mimics. These can have adverse effects on your hormonal household, so much so that many of them have been banned by the EU. Formaldehyde has been linked to cancer in a high publicity lawsuit against the multinational cosmetics manufacturer, Johnson & Johnson. Both of these could get into your bloodstream through your shampoo, so it is advisable to get a plant-based alternative for some peace of mind.

Welche Inhaltsstoffe in Shampoos sollte ich während der Schwangerschaft vermeiden?

What shampoo ingredients should I avoid during pregnancy?

Wenn die Schwangerschaftshormone sich erst einmal im Blutkreislauf einer Frau tummeln, sind Heißhunger und Übelkeit nicht die einzigen Folgen. Unglücklicherweise bleiben nicht einmal ihre Haare verschont. Ganz in typischer Manier der Hormone kann sich das auf ziemlich unvorhersehbare Art und Weise äußern. Manche Frauen mit üblicherweise trockenem Haar bekommen dann fettiges, andere haben statt ihrer Naturwellen eher glattes Haar, und wieder andere stellen fest, dass ein Haarfärbemittel zu einem anderen Farbton führt, als sie es gewohnt sind. Ganz zu schweigen davon, dass bei manchen Frauen plötzlich Haare an Stellen sprießen, wie sie es vorher nur beim nervigsten aller Onkel gesehen haben (ganz recht, wir reden vom Haarwuchs am Rücken und gänzlich unerwarteten Stellen im Gesicht.)

Was die Hormone so treiben, kann man leider nicht ändern. Allerdings gibt es während der Schwangerschaft auch Risiken, gegen die man etwas unternehmen kann. Ein Beispiel sind einige der Chemikalien, die in Shampoos enthalten sind und Ihrem Baby schaden könnten. PureRescue hat eine Liste der beunruhigendsten zusammengestellt, die man meiden sollte.

Parabene

Maura Henninger, eine naturheilkundliche Ärztin aus New York City, hat die Gefahren von Parabenen in einem Interview mit dem Magazin mom diskutiert. Laut Henniger sind Parabene (oft angeführt als Sodium Methylparaben, Methylparaben, Ethylparaben, Propylparaben und Butylparaben) Inhaltsstoffe, die Sie bei Shampoos meiden sollten. Das größte Problem mit diesen Wirkstoffen ist die Tatsache, dass sie dem weiblichen Sexualhormon Östrogen ähneln und es nachahmen. Dr. Henniger warnt, dass „wissenschaftliche Studien zeigen, dass sie den Hormonhaushalt stören können und somit eine Gefahr für die normale Entwicklung des Fötus darstellen.“

Es sind noch weitere wissenschaftliche Studien nötig, um festzustellen, welche Auswirkung Parabene ganz genau auf ungeborene Babys haben. Es ist möglich, dass sie anfälliger für die Auswirkungen von Unregelmäßigkeiten des Hormonspiegels sind.

Vitamin A

Eine Studie in den neunziger Jahren hat gezeigt, dass Vitamin A in übermäßigen Mengen zu angeborenen Fehlbildungen bei Neugeborenen führen kann. Für die Babys von Müttern, die während der Schwangerschaft pro Tag mehr als 10.000 Einheiten Vitamin A – was dem Vierfachen der empfohlenen Tagesmenge entspricht – zu sich nahmen, bestand eine größere Wahrscheinlichkeit, mit Fehlbildungen am Kopf, im Gehirn, dem Herz oder Rückenmark geboren zu werden.

Dabei ist zu beachten, dass diese Studien sich in erster Linie auf Nahrungsergänzungsmittel beziehen. Laut dem Linus Pauling Institute sollten Nahrungsergänzungsmittel unter 3.000 mcg/Tag bleiben. Die in Shampoos enthaltenen Mengen an Vitamin A sind im Allgemeinen niedriger, aber die aus diesen Studien gezogenen Schlussfolgerungen reichen, um bei diesem Inhaltsstoff Vorsicht walten zu lassen – zumindest im ersten Schwangerschaftstrimester.

Sodiumlaurethsulfate

Sodiumlaurethsulfate (SLES), was nicht dasselbe ist wie Natriumlaurylsulfate, sind Inhaltsstoffe zur Schaumbildung, die bei Seifen und Shampoos verwendet werden und mit Krebserkrankungen und einigen angeborenen Fehlbildungen in Verbindung gebracht wurden. Lesen Sie, was auf der Packung steht, und vergewissern Sie sich, dass Sie einen Hinweis „frei von SLES“ darauf finden.

Methylisothiazolinon (MIT)

Methylisothiazolinon (MIT) ist ein Inhaltsstoff, der zur Abtötung schädlicher Bakterien eingesetzt wird, die anderenfalls in der Feuchtigkeit von Shampoos und Lotionen besonders gut gedeihen würden. Dieser Wirkstoff hat schon in den frühen 2000ern Bedenken aufkommen lassen, als eine wissenschaftliche Studie zeigte, dass MIT die Fähigkeit unserer Zellen stören kann, untereinander zu kommunizieren.

Die Studie zeigte, dass eine längere Exposition gegenüber selbst kleinen Mengen der Chemikalie die Entwicklung von Strukturen der Nervenzellen beschädigt, genauer gesagt Zellfortsätze (Dendriten) und das Axon. Diese spielen eine wichtige Rolle bei der Signalübertragung zwischen Nervenzellen. Die ursprünglichen Tests wurden an Ratten durchgeführt, allerdings äußerten die Wissenschaftler die Befürchtung, dass die Auswirkungen von MIT bei ungeborenen Babys ähnlich sein könnten.

Inhaltsstoffe, die Sie auf der Verpackung sehen wollen

Glücklicherweise gibt es eine ganze Reihe von natürlichen Shampoos und Pflegespülungen, die die genannten schädlichen Inhaltsstoffe vermeiden und Ihnen während der Schwangerschaft dennoch zu gesundem, glänzendem Haar verhelfen. Beim Aussuchen der Produkte sollte Sie nach einigen Inhaltsstoffen Ausschau halten, die besonders hilfreich sind. Dazu gehört Sheabutter, die dem Haar dabei hilft, Feuchtigkeit zu speichern und dadurch vor Haarbruch schützt. Ähnlich verhält es sich mit Kokosöl, das dabei hilft, ihre Haarfollikel mit Feuchtigkeit und Vitalität zu versorgen.

Ein anderes Wundermittel ist natürlich Aloe vera, die dabei helfen kann, Haarausfall zu vermeiden, indem sie Ihrem Haar essentielle Aminosäuren liefert und damit auch für gesunden Glanz sorgt.

Fazit

Die Schwangerschaft ist wirklich schon stressig genug, auch ohne Zeit damit zu verbringen, die Angaben auf Shampoopackungen nach schädlichen Chemikalien zu durchsuchen. Wenn Sie stattdessen pflanzliche Alternativen wählen, können Sie sich das alles einfach sparen und haben eine Sorge weniger.

What are the most potentially harmful ingredients in conventional shampoo?

The marriage between modern science and commerce has produced some beautiful children over the years. For example, space rockets, segways and Michael Jackson. But of course science and capitalism have also produced some weird children too. That’s right, we’re looking at you, cosmetics industry.

Over the last 100 years or so big companies have enlisted the help of the best geeks to produce products that make our lips more luscious, the angle of our cheekbones more acute, and of course our hair more vibrant. Because these scientists have also been instructed to keep costs low, eventually society has ended up with a whole bunch of chemicals that may do all of the above, but at considerable risk to our health. In other words: while they were focusing on the cosmetic aspects, some health concerns may have fallen by the wayside. Below is a brief overview of two of the most worrying ingredients found in your shampoo.

Sulfate self-hate

Sulfates are a frothing ingredient found in many cosmetics and cleaning materials. They will usually be listed as SLS (sodium lauryl sulfate), sodium laureth sulfate (SLES), or ammonium laureth sulfate (ALS) — all words worth at least 35 points in scrabble. Basically, they are used to dislodge dirt and oil from your hair.

SLS and ALS are both considered anionic surfactants but are quite different in their molecular structures. ALS is much larger which means that it’s less likely to penetrate your pores. SLS, on the other hand, is the chemical that often gets written about because it is small enough to literally get under your skin and possibly cause irritation, reddening and erythema of the epidermis.

In America the U.S. Food and Drug Administration has required that manufacturers carry a warning label about the dangers of swallowing too much toothpaste (which contains SLS) because of the risk of diarrhea. Also, some studies have shown that SLS has been linked to irritation of the skin and eyes, organ toxicity, developmental/reproductive toxicity, neurotoxicity, endocrine disruption, ecotoxicology, and biochemical or cellular changes.

To be fair, when it comes to toxicity you have to keep dosage and exposure in mind. After all, high concentrations of cinnamon oil would be toxic on your skin. A shampoo containing 15 percent SLS can be sold to the public because it generally comes into contact with your skin for just a few minutes and is diluted by water. Still, these levels are broadly determined with the average person in mind. The fact that you’re reading this probably means that you have had some kind of negative reactions on your skin as a result of using conventional products, which means you have reason to be more cautious than most.

Parabens bans

Parabens belong to the family of esters of para-hydroxybenzoic acid. There are all sorts of technical names for the various kinds, such as methylparaben (E218), ethylparaben (E214), propylparaben (E216) and butylparaben, which are the most common. They are antibacterial and antifungal agents, which is why they are used as preservatives. They can even be found naturally in food such as strawberries or peaches, as well as in the human body.

Like sulphates the toxicity of industrially produced parabens depends on the degree to which you are exposed to them. Though each product typically stays within government stipulated limits, it becomes harder to track the cumulative effect of these products given that they are found in so many products. In other words: Using one manufacturer’s products won’t be very problematic. Using many different ones over a lifetime could start to add up.

Parabens are worrying because they tend to disrupt hormone function, an effect which some have linked to breast cancer and reproductive toxicity, according to the NGO Campaign for Safe Cosmetics (CSC). Parabens function as estrogen mimics. That means your body perceives an increase of estrogen levels which is said to trigger a more rapid division of breast cells. It must be said that new research suggests that the link between parabens and cancer is inconclusive. But this is not just a matter scientific “he said, she said”. At the end of the day, the risk parabens pose is so severe that in 2014 the EU banned five specific parabens from being used commercially.

Bottom line

There probably isn’t a mass conspiracy to give you cancer through your shampoo. Regulators are very careful about the concentration of chemicals that they allow you to get exposed to. At the same time, specifically sulphates and parabens have made their way into so much of our everyday products that the cumulative effect is beginning to be problem — especially when it comes to a product that some literally use every day. Fortunately there are a number of natural alternatives that clean you well without incurring unnecessary risks.

So what are the safe alternatives? Well yes, this is the part where we make a shameless promotion of our products because they are safe, natural alternatives. Have a read about them here, or first read on about the wonders of natural alternatives.

Can Soap Be Made From Plants?

Plant Based Shampoos - SLS Free, Paraben Free

At least 75 percent of all new drugs introduced to the public in the last few decades were derived from plants. Specifically, plants have given us medications like morphine, aspirin, and ephedrine — in other words, they’re the reason why most people make it through Monday mornings. Plants also play an indispensable role in the energy industry, already accounting for between 14-18 percent of global renewable energy in the form of biofuel. Oh, and who can forget their irreplaceable service in inhaling the toxic gases we continue to emit into the atmosphere?

You get the point. Plants are and always have served us humans incredibly well. But did you know that their natural Midas touch extends to hair care as well? Below are two of the most beneficial of these plant ingredients.

Aloe, can you hear me?

The aloe plant is a fleshy shrub found in arid regions of the world. It’s packed with proteolytic enzymes which actually help repair the cells on the top of your head.

It can do this because it is made up of many of the components found in keratin (hair). These include: amino acids, oxygen, carbon, hydrogen, nitrogen and sulphur. That means that aloe nourishes hair with its own ingredients.

Aloe also acts against itching, dandruff and all sorts of other embarrassing hair conditions that would cause you to not be invited on a second date. A 1998 study found that the plant did this by reducing scalp inflammation that leads to the white flakes known among scientists as seborrheic dermatitis — this process is further aided by the fatty acids that abound in aloe vera.

Effective cleaning power is another of aloe’s benefits. Unlike some harsher chemicals, it doesn’t damage your hair follicles as it strips oil from the strands. What’s more, it contains vitamins A,C and E. Is it a coincidence that that spells ace, which is the highest card in the deck? I think not.

Going soap nuts

With the exception of a lawmaker and judge whose name is literally “Lord Judge”, there is nothing that has been more appropriately named than the soap nut… because, you know, it cleans, like soap. Used in India longer than most nation states have existed, the soap nut is a cheap, eco-friendly agent that simply does a great job of removing dirt.

When combined with water it forms mild suds that resemble soap, they’re responsible for the cleansing action. Also, beyond being anti-bacterial and anti-fungal, the nut bestow a healthy shine on your hair as a bonus.

Notably, the benefits of the soap nut are not restricted to hair. The pebble-like nuts have natural conditional properties that make them function as a moisturizer too. Many users also enjoy the essential oils contained in them which get rid of pimples and help to even out one’s skin tone.

That’s not it though. One study found that soap nuts are effective in treating the nasty symptoms associated with eczema and other skin conditions.

Bottom line

Unlike the opaque cosmetics industry, nature had nothing but pure intentions when producing these two substances. Both aloe vera and the soap nut have been used safely for many generations. There’s every reason to think they’ll work for you too.